Der Wert von
Schutzhunde

Es gibt viele unterschiedliche Hunderassen, die zu erfolgreichen, effizienten und geschickten Diensthunden ausgebildet werden können.

 
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19. September / Polizeihunde, Suchhunde und Schutzhunde
 

Die Aufgaben
für Hunde im Dienst

Eine Polizeieinheit, eine Grenzpatrouille oder eine Wachmannschaft leistet ohnehin einen tollen Wach- und Schutzdienst. Doch mit einem speziell ausgebildeten K9-Hund an ihrer Seite können sich die Erfolge einer solchen Einheit deutlich verbessern und ihre Arbeit bekommt eine noch größere Bedeutung. Hunde sind die besten Freunde des Menschen, nicht zuletzt, weil sie dabei helfen, unsere Gesellschaft vor Gefahren zu schützen. Es ist unglaublich bereichernd, einen gut ausgebildeten Hund zur Seite zu haben, der Gefahren erkennt und vertreibt.


Es gibt viele unterschiedliche Hunderassen, die zu erfolgreichen, effizienten und geschickten Diensthunden ausgebildet werden können. Welche Rasse Sie wählen hängt davon ab, welche Aufgaben er bewältigen soll. Die bei der Polizei beliebteste Rasse ist der Deutsche Schäferhund, ein echter Allrounder. Eng gefolgt vom belgischen Malinois, der vor allem zum Patrouillieren und für den Angriff eingesetzt wird. Labrador, Spaniel und Golden Retriever werden dagegen häufig als Spürhunde eingesetzt.


Die Aufgaben für Hunde im Dienst werden in zwei Gruppen unterteilt: Patrouillen- oder Schutzhunde und Spürhunde. Die erste Gruppe wird darauf trainiert, Verdächtige zu lokalisieren und aufzuhalten, wobei sie oft zupacken müssen, um die Flucht zu verhindern. Sie können auch als Wachhunde eingesetzt werden. Die zweite Gruppe wird gezielt dafür eingesetzt, Gegenstände und Menschen aufzuspüren. Vermisste Personen zum Beispiel. Sie können auch lernen, spezielle Gerüche von illegalen Drogen, Leichen, Sprengsätzen oder Schmuggelware zu identifizieren und anzuzeigen. Oft werden freundliche Spürnasen wie Beagle oder Labrador auf Flughäfen und an anderen öffentlichen Orten eingesetzt. Sie erschrecken einerseits die Passagiere nicht, gehen aber zielstrebig bestimmten Gerüchen nach.

 
Polizeihunde, Suchhunde und Schutzhunde
 

Wie Sie sich auf Ihren K9-Hund vorbereiten

Wenn Sie in einem Polizeihund für Ihre Einheit investieren wollen, ist das eine teure und zeitaufwändige Sache. Doch letzten Endes bringt so ein Hund einen großen Gewinn. Deshalb müssen Sie große Sorge für ihn tragen. Nicht zuletzt beim Transport. Für Einsätze oder Orte, an denen Sie möglicherweise eingesetzt werden, müssen oft weite Wege zurückgelegt werden. Vielleicht muss Ihr K9-Hund an einem Tag auf einem öffentlichen Musikfestival nach Schmuggelware suchen und am nächsten Tag gibt es einen Erdrutsch oder ein ähnliches Naturphänomen und Sie müssen gemeinsam mit Ihrem Hund vermisste Personen aufspüren.


Die Aufgabe, einen K9-Hund oder Schutzhund zu trainieren, wird in speziellen Einrichtungen von professionellen Trainern übernommen. Aus gutem Grund, denn es ist eine hohe Kunst, die Wahrnehmungen des Hundes so zu schulen, zu verbessern und zu fokussieren, dass er mit dem Menschen auf Patrouillen-Gänge gehen kann. Viel Wissen und Ausstattung ist notwendig, um einen Schutzhund oder einen Spürhund auszubilden. Fertige Polizeihund haben ein unglaublich intensives Training hinter sich. Denn sie müssen auf Verdächtige oder strafbares Verhalten im Ernstfall richtig reagieren. So muss beispielsweise ein Straftäter attackiert und unterworfen werden, ohne dass andere Personen zu Schaden kommen. So speziell das Training mit solchen Hunden ist, so selten sind auch die Trainingsstätten. Deshalb kann es durchaus vorkommen, dass ausgebildete Hunde aus Übersee importiert werden müssen.


Ihr neu erworbener K9-Hund wird vermutlich aufgrund seiner Ausbildung schon mit dem Aufenthalt in einer Hundebox oder einem Zwinger vertraut sein. Auch die Reise zu Ihnen sollte er in einer speziellen und sicheren Transport-Box zurücklegen. Es hat sich bewährt, diese Box mit einer Siccaro FlexDogMat auszustatten. Ihr speziell angefertigtes Innenfutter besteht aus einem 3D-Schaum, der stoßdämpfend ist und Ihren Polizei- oder Wachhund druckfrei reisen lässt. Die Art und Weise, wie Sie sich um Ihren Arbeitshund kümmern, hängt davon ab, ob es sich um einen K9-Polizeihund handelt oder um einen Spürhund. Letztere sind nicht für den Angriff trainiert und benötigen ein anderes Training und ein anderes Temperament.

 

Wie transportieren Sie ihren K9- oder Schutzhund zu Einsätzen oder Trainings-Einheiten?

Die Fahrt zum Training und zurück sowie der Aufenthalt im Einsatzfahrzeug können mit einem haarenden Hund neben sich ganz schön anstrengend sein. Dass die Autositze sauber gehalten werden müssen, um den Anforderungen an ein Dienst-Fahrzeug zu genügen, ist eine Tatsache. Eine große Hilfe für Polizisten, die mit Ihrem Hund zu anstrengenden Trainingseinheiten und Übungen unter freiem Himmel fahren müssen, ist daher der Siccaro WetDog. Die leicht zu betätigenden Verschlüsse machen seine Verwendung einfach und schnell. Außerdem lässt sich der Mantel leicht im Handschuhfach verstauen und liegt dort für den regelmäßigen Einsatz stets bereit. So hilft Ihnen der WetDog, Ihr Auto sauber zu halten.


Der Transport Ihres Hundes sollte immer möglichst schnell, praktisch und vor allem sicher über die Bühne gehen, so dass Ihr Partner auf dem Weg nicht verletzt wird oder anders Schaden nimmt. Selbst wenn der Hund darauf gewöhnt ist, in einem Käfig oder einer Box zu reisen, kann die spezielle FlexDogMat dazu beitragen, dass sich Ihr Hund während der Fahrt sicher und beschützt fühlt.


Viele international tätige Einheiten verwenden die Decke in ihren Transportboxen, weil sie als Besonderheit über einen stoßdämpfenden 3D-Schaum verfügt, der selbst auf holprigen Straßen Schutz bietet. Außerdem hat die Matte eine waschbare, antibakterielle Hülle, die den Geruch nach nassem Hund reduziert, wenn Sie nach dem Training mit Ihrem Hund wieder nach Hause fahren. Ist es im (Einsatz-)Fahrzeug jedoch sehr warm, speichert die Matte die Hitze nicht. Denn das verwendete material ist luftdurchlässig und hilft, eine Überhitzung des Hundes zu reduzieren.


 
 
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Qualitativ hochwertige Ausstattung für Ihren K9-Hund

Alle Hunde, vor allem Schutz- und Wachhunde, müssen viel Zeit im Freien verbringen. Nicht zuletzt, damit Sie gut im Training bleiben. Zum Teil ist es dabei notwendig, Ihnen einen Schutz vor den Elementen zu bieten. Nicht zuletzt, wenn sie im Dienst und draußen unterwegs sind. Es ist daher wichtig, eine Ausrüstung zu haben, die mit den starken Herausforderungen zurechtkommt, denen Ihr Hund im Berufsalltag begegnet. Sei es bei Kälte, Nässe oder Hitze.


Es gibt keinen Grund, warum Ihr Schutzhund nicht das ganze Jahr hindurch im Freien eingesetzt werden sollte, wenn die körperlichen Voraussetzungen stimmen. Bei Hunderassen mit kurzem Fell, etwa einem Rhodesian Ridgeback oder einem Dobermann, kann es sinnvoll sein, eine qualitativ hochwertige Hundejacke zu besitzen. Wenn das Wetter umschlägt, dann ist eine wasserfeste Camouflage-Jacke ein wichtiger Ausrüstungsbestandteil für Ihren K9-Hund. Der Siccaro WetDog Hunter wurde in Zusammenarbeit mit erfahrenen Jägern entwickelt, welche diese Jacke selbst für ihre Hunde nutzen. Die Jacken sind nicht nur langlebig, sondern sie sind auch unter allen möglichen Witterungsbedingungen getestet worden. Viele Jäger und Führer von Polizeihunden haben sich schon von den positiven Eigenschaften des WetDog Hunter überzeugen lassen. Vor allem, wenn die Hunde zwischen den Trainingseinheiten im kalten Auto warten müssen, sind die Effekte von WetDog Classic und WetDog Hunter hervorragend.


Haben Sie einen Spürhund, so kann ihn seine Arbeit in viele Situationen bringen, in denen er mit Nässe, Schmutz und Kälte konfrontiert ist. Auch hier kann Ihnen unser WetDog Hundemantel gute Dienste leisten. Nicht zuletzt, weil Sie Ihren Hund nach getaner Arbeit nicht mit vielen Handtüchern abtrocknen müssen, sondern einfach zusammenpacken und nach Hause fahren können. WetDog und WetDog Hunter können auch gut nach dem Training eingesetzt werde, besonders dann, wenn Ihr Hund gerade noch sehr nass geworden ist oder schwimmen war und er sich am liebsten gleich ins Auto stürzen möchte. Obgleich K9-Besitzer normalerweise nicht daran gewöhnt sind, ihren Hunden etwas anzuziehen, haben wir schon viele dankbare Zuschriften von ihnen erhalten. Nach dem Training haben sie nun keinen Schmutz mehr auf den Rücksitzen und die Hunde zittern nicht mehr vor Kälte oder Nässe.

 
 
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